Küstenwandern in Portugal: Die Rota Vicentina

Küstenwandern in Portugal: Die Rota Vicentina

1. Januar 2019 1 Von Apollonia

Ich liege in meinem Bett und höre lautes Plätschern. ‚Bestimmt duscht jemand gerade. Bitte lass jemanden duschen…‘ denke ich mir. Natürlich duscht keiner, das Plätschern kommt von draußen und zwar deswegen, weil es in Strömen regnet. Gestern Abend bin ich spät in meiner Unterkunft in Porto Covo angekommen, nach einem Flug nach Lissabon und einer – zumindest gefühlt – langen Busfahrt. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine verreist, ohne dass mich am Zielort jemand erwartet. Ja, und jetzt liege ich hier im Bett und es regnet! Hatte der Wetterbericht nicht gesagt, es wird schön? Es ist die Woche vor Weihnachten, Deutschland hat seit Wochen ein kaltes ungemütliches Wetter, ich vermisse die Sonne… Nachdem ich den Wetterbericht noch einmal gecheckt habe, bin ich optimistisch: schon heute Nachmittag soll die Sonne wieder scheinen, und es ist kein Regen mehr in Sicht. Bis zum Tag meiner Abreise wird das Wetter sogar immer besser! Ich habe zwar generell nichts gegen Regen, aber an der Küste fände ich Sonne natürlich schon schöner. Nachdem ich mich in meine Regensachen gepackt habe (drunter nur ein dünnes T-Shirt, es hat nämlich 16°C) gehe ich los. Die Landschaft ist auch im Regen wunderschön! Ich verliebe mich sofort: Der Weg führt immer entlang der Küste, durch Dünen und kleine Kiefernwälder. Obwohl wir Dezember haben, ist nichts trist und grau. Alles ist grün, dazwischen sehe ich rote, Aloevera-artige Pflanzen und zwischendurch blüht sogar was. Nach ein paar Stunden – die Sonne kam wirklich raus und scheint mir jetzt ins Gesicht – führt der Weg ein wenig von der Steilküste weg, und ich laufe durch ein Kräutermeer. Wie das riecht! Ich sehe Currykraut, und bilde mir ein Thymian und Rosmarin zu riechen.

DIE ROTA VICENTINA VON PORTO COVO BIS ZUM CABO DE SÃO VICENTO /SAGRES

Die Rota Vicentina ist ein Wanderweg durch die Region Alentejo in Portugal, südlich von Lissabon. Sie ist aufgeteilt in einen historischen Weg und den Fishermen’s Trail (Fischerweg). Ich beschreibe hier den Fischerweg plus Verlängerung nach Süden bis zum Cabo de São Vicento (das Kap des heiligen Vinzenz). Diesen bin ich, aufgeteilt in 8 Etappen, im Dezember 2018 entlang gewandert, und er hat mich staunend zurück gelassen. Es waren insgesamt 195 km, ein ganz großer Teil davon führt durch den Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina, einem 75.000 ha großen und 80km langen Naturpark an der Küste. Mein Weg beginnt in Porto Covo und endet am Cabo de São Vicento (bzw. in Sagres, der nächsten Stadt). Die Route ist durchgehend gut markiert und leicht zu finden.
Ich habe erwartet, dass es schön wird, sonst wäre ich nicht dort hin gefahren, aber so schön? Ich kam aus dem Schauen und Staunen nicht mehr heraus. Es war so wunderschön!

Tag 1 – von Porto Covo nach Vila Nova de Milfontes

Meine erste Etappe – von Porto Covo nach Vila Nova de Milfontes – sind nur 20km. Allerdings 20km komplett auf Sandboden, und das ist anstrengend. Ich bin fast ein wenig froh, dass es in der Früh geregnet hat, sodass der Sand jetzt kompakter und schwerer ist. Trotzdem ist es noch Sand, und ich merke, dass meine Beine schneller müde werden als sonst. Aber ich genieße die Wanderung. Außer mir ist niemand unterwegs, ich habe die Natur ganz für mich. Still ist es nicht: Das Meer ist sehr laut. Das macht gar nichts, Wellen faszinieren mich schon immer, und ich muss echt aufpassen, dass ich mir kein Bein breche, weil ich abwechselnd den Wellen zusehe und die Dünen bestaune, statt mich auf den Weg zu konzentrieren. In Milfontes angekommen, setze ich mich noch ans Wasser und schaue mir den Sonnenuntergang an. Die Stadt liegt an einem Fluss, das Wasser ist friedlich und gegenüber sehe ich den Weg von morgen.

Tag 2 – von Vila Nova de Milfontes nach Cavaleiro

Der zweite Tag ist, im Nachhinein gesehen, der schönste der ganzen Tour. Ich gehe von Vila Nova de Milfontes nach Cavaleiro. Dort habe ich ein paar Kilometer nach dem Leuchtturm eine Unterkunft gefunden, sodass ich drei Etappen in zwei Tage packen kann. Ich gehe also an Tag zwei 29km, auch wieder das meiste auf Sandboden, und an der Küste entlang auf den Dünen. Nur der erste Teil führt mich zuerst durch Milfontes, über eine Brücke im Landesinneren und von dort wieder zurück zum Meer. Das kostet mich 50 Minuten – man könnte die Strecke abkürzen indem man sich mit einem Boot rüber fahren lässt. Allerdings nicht in der Woche vor Weihnachten, denn für die paar Leute die unterwegs sind (heute treffe ich zwei andere Wanderer, die mir entgegen kommen) fährt das Boot nicht mehr. Aber das macht nichts. Ich habe genug Zeit, und ich bin ja sowieso zum Laufen gekommen und nicht zum Bootfahren. Am Ende des Tages sitze ich wieder an den Klippen und sehe der Sonne zu, wie sie im Meer versinkt.
Das offizielle Guidebook für die Rota Vicentina schlägt vor, von Vila Nova de Milfontes nach Almograve zu gehen (15km), am nächsten Tag von Almograve nach Zambujeira do Mar (22km) und dann weiter nach Odeceixe (18km). Meine Unterkunft in Cavaleiro lag schön mittig zwischen Milfontes und Odeceixe, sodass ich aus drei kurzen Tagen zwei längere machen konnte.

Tag 3 – von Cavaleiro nach Odeceixe

Heute bin ich ein bisschen unter Zeitdruck, denn mein Wetterbericht sagt Regen am späten Nachmittag voraus. Da möchte ich schon in meiner Unterkunft in Odeceixe sein. Von Cavaleiro nach Odeceixe sind es 26km, die noch einmal wunderschön am Meer entlang führen. Nur kurz vor dem Ort muss ich noch 4 lange und irgendwie anstrengende Kilometer am Rio Seixe bis in das kleine Städtchen laufen… In Odeceixe endet der durchgängig markierte Teil des Fishermen’s Trail der Rota Vicentina. Ab dort muss ich mich entscheiden: Dem historischen Weg folgen bis Sagres? Oder durch geschickte Kombination versuchen, alle kleinen Einzelrouten und Rundwege des Fischerweges mitzunehmen und möglichst nah am Meer zu bleiben? Weil ich den Wellen so gerne zusehe, und weil ich die Landschaft so wunderschön fand auf den ersten Etappen, entscheide ich mich für Zweiteres.

Tag 4 – von Odeceixe nach Aljezur

Mein Weg von Odeceixe nach Aljezur (27km) ist also eine Kombination aus dem Fishermen’s Trail und einem kleinen Teil europäischem Fernwanderweg E9, beziehungsweise historischem Weg. Das klappt hervorragend, auch der E9 und die historische Route sind perfekt markiert. Die Landschaft wird abwechslungsreicher – heute geht es sowohl an der Küste in den Dünen entlang, als auch durch Hinterland, über Felder, durch Wälder und kleinere Dörfer. Gegen Ende, ein paar Kilometer nach dem Ort Rogil, gibt es auf dieser Route die Möglichkeit abzukürzen, denn der Fischerweg macht eine Schleife zum Meer (Praia da Amoreira, 6km), die man nicht ausgehen muss, wenn man nicht mag. Man würde sich dann ein paar Kilometer sparen, aber ich fand den Umweg schön und würde empfehlen ihn nicht auszulassen. Aljezur selbst liegt nicht am Meer.

Tag 5 – von Aljezur nach Arrifana

Die Etappe von Aljezur nach Arrifana ist sehr kurz, es sind nur 18km. Was ich aber auch irgendwie ganz nett finde, weil mir die Beine doch ganz schön weh tun, von dem ganzen Laufen auf Sand. Der erste Teil des Weges verläuft über Felder, Wälder und kleine Dörfer, bis ich wieder ans Meer komme. Dann ist es auch schon gar nicht mehr weit bis zum Surferparadies Arrifana. Ich fand es ist ein guter Ort um sich etwas auszuruhen, den Surfern zuzusehen (denn es sind auch im Dezember viele Surfer da) und in dem gemütlichen Café einen Brownie mit Eis zu essen. Arrifana eignet sich auch wunderbar um den Abend am Meer ausklingen zu lassen, zumindest bis um viertel nach fünf die Sonne untergeht…

Tag 6 – von Arrifana nach Carrapateira

Bis Carrapateira sind es 24 km, die – außer ganz am Anfang – eigentlich fast nur im Landesinneren verlaufen. Es ist aber eine schöne Etappe, die Wege sind trotzdem einsam und die Umgebung ist ansprechend. Zum Großteil sind die Wege breite Forst-, Sand- oder Lehmstraßen, auf denen theoretisch Autos fahren könnten. Es begegnen mir aber nur ganz, ganz selten welche. Von Carrapateira wurde mir ganz viel vorgeschwärmt (von den paar Leuten, mit denen ich mich zwischenzeitlich unterhalten habe), und es ist sicherlich auch schön – wenn es nicht gerade komplett ausgestorben ist, weil keine Touristen unterwegs sind. Alles hat zu, als ich dort ankomme, außer einem kleinen Kramerladen. Zum Glück hat zumindest der offen, sonst hätte ich hungern müssen. In Carrapateira gibt es einen Rundweg des Fishermen’s Trail (10km). Den habe ich mir auf zwei Tage aufgeteilt, das heißt ich bin am Tag 6 noch die Hälfte davon gelaufen, was durch eine Straße die mittig durch die Halbinsel führt recht einfach zu machen ist (es sind dann ca. 7km). Ich finde den Weg an sich nicht besonders schön, denn es sind breite Sandpisten, auf denen auch einige Wohnmobile und Autos unterwegs sind. Trotzdem laufe ich am nächsten Tag noch den Rest (ca. 6km), und die Stimmung ist sowohl am Abend, als auch in der Früh schön. Wer sich diesen Rundweg, so wie ich, aufteilen möchte, dessen Etappe ist von Arrifana nach Carrapateira insgesamt 31km lang. Dadurch, dass man nur am Rundweg eine ganz kurze Strecke auf Sand gehen muss, und sonst festen Boden unter sich hat, ist diese Entfernung gut machbar.

Tag 7 – von Carrapateira nach Vila do Bispo

Vila do Bispo liegt nicht an der Küste, man verlässt diese auch gleich hinter Carrapateira, und wandert viel durch Wald und Gebüschlandschaft. Ich habe meine Etappe damit begonnen, den zweiten Teil des Rundweges von Carrapateira zu laufen, und will dann eigentlich einen auf der Karte eingezeichneten Teil des Fischerweges Richtung Süden weiter gehen. Diesen kann ich leider nicht finden, er ist nicht markiert, und auch in meiner Landkarten-App nicht eingezeichnet. Anstatt lange zu suchen, folge ich deshalb einem Schild nach Vilarinha. Nachdem ich auf diesem Weg eine große Landstraße überquert habe, zweige ich von ihm ab und gehe auf verschiedenen Forststraßen Richtung Pedralva. Ein paar Kilometer vor Pedralva treffe ich wieder auf den E9, dem ich dann bis Vila do Bispo folge. Insgesamt ist mein Weg von Carrapateira nach Vila do Bispo so 25km lang.

Tag 8 – von Vila do Bispo zum Cabo de São Vicento und weiter nach Sagres

Je weiter ich Richtung Kap komme, desto windiger wird es. Hier findet man auch irgendwann keine Bäume mehr, und wandert in einer Art Heidelandschaft. Der erste Teil von Vila do Bispo aus gefällt mir nicht so gut, es sind wieder Sandpisten. Später wird es schöner, der Weg wird schmal und der Boden felsiger. Ich genieße die Aussicht auf das Meer noch einmal besonders, muss ich doch schon am Nachmittag zurück nach Lissabon fahren, und am nächsten Tag ganz früh heimfliegen. Das Kap ist sehr enttäuschend – es gibt einen Leuchtturm und zwei Kioske (die am 23.12. natürlich geschlossen haben), aber man kann leider nicht an die Spitze des Kaps, was dem Ganzen den Charme nimmt. Dafür sind die letzten Kilometer bis Sagres schöner als gedacht, es gibt nämlich überraschenderweise einen markierten Weg direkt an der Küste. Der war nicht in meiner Karte, deshalb dachte ich, ich müsste die 5km an der Hauptstraße entlang laufen. Dem war zum Glück nicht so. Insgesamt ist die Strecke von Vila do Bispo bis Sagres ca. 19km lang. In Sagres setze ich mich ein letztes Mal gemütlich in ein Café, und verabschiede mich dann am Strand vom Meer, bevor ich mit dem Bus zurück fahren muss.

WIE ANSPRUCHSVOLL IST DIE ROTA VICENTINA?

Diese Fernwanderung ist für Anfänger definitiv geeignet. Sie ist zwar durch den Sandboden ein wenig anstrengender als normales Wandern, aber dafür müssen nur unwesentlich Höhenmeter überwunden werden und wer nicht versucht Etappen zusammenzulegen, muss nie mehr als 25 km pro Tag laufen. Man kann die Tour fast zu jedem Zeitpunkt innerhalb von 1-2 Stunden abbrechen, und durch die Nähe zur Zivilisation bleibt der Rucksack klein. Es wäre sogar möglich einen Gepäcktransport zu buchen (Infos gibt es auf der Website des Rota-Vicentina-Vereins, Link siehe unten). Des Weiteren hat man überall Handyempfang. In diesem Sinne eignet sich die Tour auch hervorragend für Solo-Wanderer.
Die einzige Einschränkung bezüglich Anfänger ist, dass man für den Fischerweg einigermaßen schwindelfrei sein sollte, denn man bewegt sich zum Teil doch sehr nah an den Klippen.

DIE BESTE REISEZEIT

Wetter, Infrastruktur, Andrang

Natürlich kann man das ganze Jahr über an der Küste entlang wandern, empfohlen wird allerdings die Sommermonate zu meiden. Dann ist es einfach zu heiß. Der größte Andrang herrscht im Oktober und zwischen März und Mai. Laut Aussagen einer Einheimischen wird es allerdings auch dann nie sehr schlimm mit dem Wandertourismus. Der Vorteil am Wandern in diesen Monaten ist die bessere Infrastruktur. Im Dezember hatten doch relativ viele Restaurants und Cafés geschlossen, und das Boot in Milfontes fuhr auch nicht. Die durchschnittlichen Regentage und Sonnenstunden betreffend, ist es fast egal wann man fährt, und warm genug zum gemütlichen Wandern ist es eigentlich auch den ganzen Winter lang.
Besonders schön sollen übrigens die Frühjahrsmonate sein, weil dann viele Pflanzen blühen, was die Landschaft noch bunter werden lässt.
Weil ich beim Wandern die Einsamkeit suche und gerne ganz alleine in der Natur bin, und auch weil das Wetter bei mir perfekt mitgespielt hat, würde ich mich aber wieder für die Woche vor Weihnachten entscheiden.

WIE KOMME ICH HIN UND WIEDER WEG?

Ich bin nach Lissabon geflogen, und dann gleich weiter gefahren nach Porto Covo. Die Busse der Busgesellschaft Rede Expressos fahren täglich in jede Richtung mindestens ein mal und haben Haltestellen an jedem größeren Ort.
Vom Flughafen in Lissabon ist der Aerobus Nr.2 die einfachste Methode zum Busbahnhof Sete Rios zu kommen. Von dort fährt der Rede Expressos Bus (z.B. Nr. 27802) Richtung Süden. Auf dem Rückweg nimmt man den selben Bus, und auch wer die Wanderung abbrechen will oder muss, kann von jedem größeren Ort mit selbigem Bus nach Lissabon zurück fahren. Nur in Cavaleiro und Arrifana hält dieser Bus nicht.
Genauso wäre es natürlich möglich nach Faro zu fliegen, und von dort mit dem Bus nach Porto Covo zu fahren.

WO KANN ICH ÜBERNACHTEN?

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten zu übernachten. Und das nicht nur in den größeren Dörfern, sondern auch zwischendurch auf Anwesen auf dem Land (Agriturismo rural). Man muss nur mehr oder weniger geduldig im Internet suchen. Ich habe auch einige gute Unterkünfte auf AirB&B gefunden. Wild Zelten ist in Portugal leider verboten, auch wenn es sich natürlich anbieten würde.

DIE RICHTIGE AUSRÜSTUNG

Spezielle Ausrüstung

Die Rota Vicentina erfordert eigentlich keine spezielle Ausrüstung. Abgesehen von den Dingen, die immer dabei sein sollten, wie zum Beispiel erste Hilfe, Regenschutz und warme Klamotten, empfehle ich folgendes:
Ein Handy mit GPS-Karte (ich verwende Locus Map). Eigentlich reicht diese auch schon aus. Der Weg ist gut markiert, und in jedem größeren Ort befinden sich Übersichtstafeln. Ich habe sowohl meine Papier-Landkarte als auch das Guidebook nicht gebraucht.
Was ich außerdem an Ausrüstung wirklich empfehlen kann sind meine selbst genähten Sandgamaschen. Ich hatte kein einziges Mal Sand im Schuh. Sie sind super leicht zu nähen: Und zwar habe ich einfach eine alte Jeans mit engen Hosenbeinen (die gerade so über die Schuhe gehen) abgeschnitten, und oben mit einem Gummibund versehen. Ein bisschen warm, aber sehr effektiv.

Verpflegung

Man braucht auf dieser Fernwanderung wirklich nicht viel Essen mitzuschleppen. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in jedem Ort durch den man kommt, genauso wie normalerweise auch immer mindestens ein Restaurant oder Café geöffnet hat. Die einzige Ausnahme war bei mir Carrapateira, aber dort gab es zum Glück besagten Kramerladen. Trotzdem würde ich empfehlen, ein paar Müsliriegel für den Notfall einzustecken und außerdem genug zu Trinken mit zu nehmen, der Wind an der Küste macht nämlich durstig.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN UND LINKS

  • Die Website des Aerobus findest du hier.
  • Auf der Website der Busgesellschaft Rede Expressos kann man sein Busticket im Vorhinein buchen. Im Bus werden keine Fahrkarten verkauft.
  • Eine gute Informationsquelle für die Wanderung auf der Rota Vicentina ist die offizielle Internetseite des Vereins zur Förderung des Naturtourismus an der Alentejo- und Vicentina-Küste. Hier könnte man auch das offizielle Guidebook und eine Landkarte kaufen.